SG-122(A) „Artsturm“ Erbeutetes deutsches Sturmgeschütz StuG III

SG-122(A) „Artsturm“ Erbeutetes deutsches Sturmgeschütz StuG III

1:87
€19,95
Zu Produktinformationen springen
SG-122(A) „Artsturm“ Erbeutetes deutsches Sturmgeschütz StuG III

SG-122(A) „Artsturm“ Erbeutetes deutsches Sturmgeschütz StuG III

€19,95
Maßstab

Die SG-122 „Artsturm“, auch als SG-122(A) bezeichnet, war eine sowjetische Selbstfahrhaubitze des Zweiten Weltkriegs. Sie entstand durch den Umbau erbeuteter deutscher Sturmgeschütze vom Typ StuG III, die in sowjetischen Unterlagen häufig als „Artsturm“ bezeichnet wurden.

Da für die deutschen 7,5-cm-Geschütze nur begrenzt erbeutete Munition verfügbar war, sollten die vorhandenen Fahrgestelle mit sowjetischen Waffen ausgerüstet werden. Für den SG-122 wurde die ursprüngliche Bewaffnung ausgebaut und durch eine 122-mm-Haubitze M-30 des Modells 1938 ersetzt.

Zur Aufnahme der deutlich größeren Waffe erhielt das Fahrzeug einen neu konstruierten und erhöhten gepanzerten Aufbau. Die Haubitze war auf einer Sockellafette montiert und konnte sowohl im direkten als auch im indirekten Richten eingesetzt werden. Hauptaufgabe des SG-122 war die Feuerunterstützung gegen befestigte Stellungen, Gebäude, Widerstandsnester und gegnerische Infanterie.

Die Fertigung blieb aufgrund des Mangels an geeigneten erbeuteten Fahrgestellen und Ersatzteilen auf eine Kleinserie beschränkt. Nach dem Beginn der Produktion der vollständig sowjetischen SU-122 wurde die weitere Herstellung des SG-122 eingestellt.

Der kleine Resin-Bausatz eignet sich hervorragend für Ostfront-Dioramen des Zweiten Weltkriegs, sowjetische Beutefahrzeug-Einheiten, Artilleriestellungen, Reparaturplätze und außergewöhnliche Fahrzeugkolonnen.

Produktdetails

  • Fahrzeug: SG-122
  • Alternative Bezeichnung: SG-122(A) „Artsturm“
  • Fahrzeugtyp: Sowjetische Selbstfahrhaubitze
  • Basisfahrzeug: Erbeutetes deutsches Sturmgeschütz StuG III
  • Verwendung von Fahrgestellen früher StuG-III-Ausführungen
  • Entwicklungsland: Sowjetunion
  • Entwicklungsjahr: 1942
  • Hersteller beziehungsweise Umbauwerk: Werk Nr. 592 in Mytischtschi
  • Nutzer: Rote Armee
  • „Artsturm“ war eine sowjetische Bezeichnung für das deutsche StuG III
  • Umbau erbeuteter deutscher Fahrzeuge auf sowjetische Bewaffnung
  • Neu konstruierter und vergrößerter gepanzerter Aufbau
  • Verbleib des deutschen Motors, Fahrwerks und großer Teile des Grundfahrzeugs
  • Produktion: Insgesamt 21 Fahrzeuge
  • Einsatzzeitraum: 1942 bis 1943
  • Verwendung bei Ausbildungsverbänden und in einem Selbstfahrartillerieregiment
  • Begrenzter Fronteinsatz im Frühjahr 1943
  • Ablösung durch die auf dem T-34 basierende SU-122
  • Besatzung: Fünf Personen
  • Fahrer, Kommandant, Richtschütze sowie zwei Ladeschützen
  • Hauptbewaffnung: 122-mm-Haubitze M-30, Modell 1938
  • Getrennte Ladung von Geschoss und Treibladung
  • Montage der Haubitze auf einer besonderen Sockellafette
  • Einsatz im direkten und indirekten Richten möglich
  • Geeignet zur Bekämpfung von Feldstellungen, Gebäuden und Befestigungen
  • Munitionsvorrat: Konstruktiv bis zu etwa 50 Schuss vorgesehen
  • Beibehaltung einer deutschen Funkanlage bei einzelnen Fahrzeugen
  • Nahverteidigung durch Handwaffen und Maschinenpistolen der Besatzung
  • Panzerung des neuen Aufbaus: Je nach Ausführung etwa 25 bis 45 mm
  • Motor: Maybach-HL-120-Zwölfzylinder-Ottomotor
  • Motorleistung: Etwa 300 PS
  • Gefechtsgewicht: Etwa 23,3 Tonnen
  • Fahrzeughöhe: Etwa 2,25 Meter
  • Höchstgeschwindigkeit bei Erprobungen: Bis etwa 50 km/h auf der Straße
  • Geländegeschwindigkeit bei Erprobungen: Bis etwa 30 km/h
  • Produktart: Kleiner Resin-Bausatz
  • Lieferumfang: Eine SG-122 „Artsturm“
  • Lieferung unmontiert in mehreren Bauteilen
  • Die Bauteile müssen zusammengesetzt und verklebt werden
  • Material: Resin
  • Herstellung im 3D-Druckverfahren
  • Detailreiche Wiedergabe des StuG-III-Fahrwerks, des sowjetischen Panzeraufbaus und der 122-mm-Haubitze
  • Unbehandelt und unbemalt
  • Die Stützstrukturen werden bis zu ca. 80 % entfernt
  • Weitere modellbautypische Nacharbeiten wie Schleifen, Feilen und Anpassen können erforderlich sein
  • Für die Montage wird ein für Resin geeigneter Klebstoff empfohlen
  • Ideal zum individuellen Grundieren, Bemalen und Altern
  • Figuren, Munition, Abziehbilder, Farben, Klebstoff, Werkzeuge, Gebäude, Dioramengrundplatte, Gelände, Vegetation und weiteres Zubehör sind nicht enthalten
  • Geeignet für sowjetische Artillerie-, Beutefahrzeug-, Reparatur-, Marsch- und Gefechtsszenen sowie Militärdioramen des Zweiten Weltkriegs

Wichtiger Hinweis

Durch das Resin-3D-Druckverfahren können produktionsbedingt leichte Druckspuren, kleine Unebenheiten oder Reste der Stützstrukturen vorhanden sein. Diese sind kein Reklamationsgrund und können mit üblichen Modellbauwerkzeugen nachbearbeitet werden.

Das Modell wird unbehandelt und unbemalt geliefert. Eventuell gezeigte bemalte Darstellungen dienen lediglich als Beispiel dafür, wie das fertiggestellte Modell aussehen kann.

Kein Spielzeug. Modellbauartikel für erwachsene Sammler und Modellbauer.

Je nach Modell, Maßstab und Bauweise können fertigungsbedingte Merkmale wie feine Druckstrukturen, minimale Stützpunktspuren oder leichte Nachbearbeitung erforderlich sein. Diese Eigenschaften sind typisch für hochauflösende Resin-3D-Drucke.

Wichtige Hinweise
✔ Lieferung erfolgt unbemalt, sofern nicht anders angegeben.
✔ Resin-Modelle sind filigran und sollten vorsichtig behandelt werden.
✔ Bitte Maßstab und Größe vor dem Kauf prüfen.
✔ Produktbilder dienen teilweise der Veranschaulichung.
 Kein Spielzeug – nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.


 

Sicherheitshinweis

Resin-Modelle können empfindliche oder spitze Bauteile enthalten. Nicht geeignet für Kinder. Eventuelle Resin-Rückstände sollten nicht mit Haut oder Augen in Kontakt kommen.

Weitere Modelle unter www.MoBau-Factory.de

You may also like