15-cm-schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf.)

15-cm-schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf.)

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€19,95
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15-cm-schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf.)

15-cm-schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf.)

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Maßstab

Die Panzerhaubitze „Hummel“ – Sd.Kfz. 165 war eine deutsche Artillerie-Selbstfahrlafette des Zweiten Weltkrieges. Sie verband die schwere 15-cm-Feldhaubitze 18/1 mit dem speziell entwickelten Geschützwagen III/IV, der Bauteile des Panzerkampfwagen III und des Panzerkampfwagen IV vereinte.

Der Motor war in der Fahrzeugmitte angeordnet, wodurch am Heck Platz für einen geräumigen, oben offenen Kampfraum entstand. Hohe, vergleichsweise dünne Panzerplatten umgaben das Geschütz und seine Bedienmannschaft. Die Hummel war vor allem für die Feuerunterstützung aus rückwärtigen Stellungen vorgesehen. Ihre leichte Panzerung bot nur begrenzten Schutz gegen Infanteriebeschuss und Splitter.

Ab 1943 wurde die Hummel bei den Panzerartillerie-Regimentern der deutschen Panzerdivisionen eingesetzt. Zu ihren frühen größeren Einsätzen gehörten die Kämpfe bei Kursk im Sommer 1943. Da das Fahrzeug lediglich 18 Schuss für die Hauptbewaffnung mitführte, wurden ergänzend Munitionsträger auf demselben Fahrgestell verwendet. Die Hummel blieb bis zum Kriegsende im Einsatz.

Der kleine Resin-Bausatz eignet sich hervorragend für Artilleriestellungen, Feuerunterstützungsszenen, Munitionsversorgung, Straßenmärsche, Bereitstellungsräume und Fahrzeugparks des Zweiten Weltkrieges.

Produktdetails

  • Fahrzeug: Panzerhaubitze „Hummel“

  • Vollständige Bezeichnung: 15-cm-schwere Panzerhaubitze 18/1 auf Fahrgestell Panzerkampfwagen III/IV (Sf.)

  • Alternative Bezeichnung: 15-cm-sFH 18/1 auf Geschützwagen III/IV

  • Sonderkraftfahrzeugnummer: Sd.Kfz. 165

  • Fahrzeugtyp: Schwere Artillerie-Selbstfahrlafette

  • Basisfahrgestell: Geschützwagen III/IV

  • Kombination von Komponenten des Panzerkampfwagen III und Panzerkampfwagen IV

  • Entwicklung: Altmärkische Kettenwerke – Alkett

  • Montage: Deutsche Eisenwerke

  • Nutzer: Deutsche Wehrmacht – Heer

  • Epoche: Zweiter Weltkrieg

  • Einsatzzeitraum: 1943 bis 1945

  • Verwendung bei den Panzerartillerie-Regimentern der Panzerdivisionen

  • Vorwiegend für indirekte Feuerunterstützung vorgesehen

  • Hauptbewaffnung: 15-cm-schwere Feldhaubitze 18/1 L/30

  • Kaliber: 149,1 mm, üblicherweise als 15 cm bezeichnet

  • Munitionsvorrat: 18 Schuss für die Hauptbewaffnung

  • Maximale Schussweite: Etwa 13 Kilometer

  • Seitenrichtbereich: Etwa 15° nach links und rechts

  • Größere Richtungsänderungen erforderten das Drehen des Fahrzeugs

  • Zusätzliche Bewaffnung: MG 34 beziehungsweise MG 42 zur Selbstverteidigung

  • Besatzung: Sechs Personen

  • Kampfraum: Am Fahrzeugheck angeordnet und nach oben offen

  • Motor in der Fahrzeugmitte

  • Leichte Panzerplatten zum begrenzten Schutz der Geschützbedienung

  • Ergänzende Munitionsversorgung durch gesonderte Munitionsträger

  • Panzerung: Je nach Fahrzeugbereich etwa 10 bis 30 mm

  • Panzerung des Geschützaufbaus etwa 10 mm.

  • Antrieb: Kettenfahrzeug mit vorne liegenden Antriebsrädern

  • Motor: Maybach HL 120 TRM, wassergekühlter V12-Benzinmotor

  • Motorleistung: Etwa 300 PS

  • Federung: Blattfederung

  • Acht Laufrollen je Fahrzeugseite

  • Gefechtsgewicht: Etwa 24 Tonnen

  • Gesamtlänge: Etwa 7,17 Meter

  • Breite: Etwa 2,97 Meter

  • Höhe: Etwa 2,81 Meter

  • Höchstgeschwindigkeit auf der Straße: Etwa 42 km/h

  • Fahrbereich auf der Straße: Etwa 215 Kilometer.

  • Produktart: Kleiner Resin-Bausatz

  • Lieferung unmontiert in mehreren Bauteilen

  • Die Bauteile müssen zusammengesetzt und verklebt werden

  • Material: Resin

  • Herstellung im 3D-Druckverfahren

  • Darstellung der charakteristischen Fahrzeugform mit hohem, offenem Geschützaufbau, Kettenlaufwerk und schwerer Feldhaubitze

  • Unbehandelt und unbemalt

  • Die Stützstrukturen werden bis zu ca. 80 % entfernt

  • Weitere modellbautypische Nacharbeiten wie Schleifen, Feilen und Anpassen können erforderlich sein

  • Für die Montage wird ein für Resin geeigneter Klebstoff empfohlen

  • Ideal zum individuellen Grundieren, Bemalen und Altern

  • Lieferumfang: Ein Bausatz der Panzerhaubitze „Hummel“ – Sd.Kfz. 165

  • Figuren, Abziehbilder, zusätzliche Munition, Farben, Klebstoff, Werkzeuge, Gebäude, Dioramengrundplatte, Gelände, Vegetation und weiteres Zubehör sind nicht enthalten

  • Geeignet für Artillerie-, Feuerstellungs-, Munitionsversorgungs-, Verlegungs- und Fahrzeugparkszenen sowie Militärdioramen der Jahre 1943 bis 1945

 

Wichtiger Hinweis

Durch das Resin-3D-Druckverfahren können produktionsbedingt leichte Druckspuren, kleine Unebenheiten oder Reste der Stützstrukturen vorhanden sein. Diese sind kein Reklamationsgrund und können mit üblichen Modellbauwerkzeugen nachbearbeitet werden.

Das Modell wird unbehandelt und unbemalt geliefert. Eventuell gezeigte bemalte Darstellungen dienen lediglich als Beispiel dafür, wie das fertiggestellte Modell aussehen kann.

Kein Spielzeug. Modellbauartikel für erwachsene Sammler und Modellbauer.

Je nach Modell, Maßstab und Bauweise können fertigungsbedingte Merkmale wie feine Druckstrukturen, minimale Stützpunktspuren oder leichte Nachbearbeitung erforderlich sein. Diese Eigenschaften sind typisch für hochauflösende Resin-3D-Drucke.

Wichtige Hinweise
✔ Lieferung erfolgt unbemalt, sofern nicht anders angegeben.
✔ Resin-Modelle sind filigran und sollten vorsichtig behandelt werden.
✔ Bitte Maßstab und Größe vor dem Kauf prüfen.
✔ Produktbilder dienen teilweise der Veranschaulichung.
✔ Kein Spielzeug – nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.


 

Sicherheitshinweis

Resin-Modelle können empfindliche oder spitze Bauteile enthalten. Nicht geeignet für Kinder. Eventuelle Resin-Rückstände sollten nicht mit Haut oder Augen in Kontakt kommen.

Weitere Modelle unter www.MoBau-Factory.de

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